Ausleitungstherapien

 

Bei allen chronischen Erkrankungen empfiehlt sich aus naturheilkundlicher Sicht eine Behandlung mit Ausleitungstherapien einzuleiten oder zu begleiten.
 

Sind Ausscheidungsorgane durch ein Übermaß an Umwelt- oder Nahrungsgiften überlastet, lagert der Organismus Giftstoffe im Gewebe ein. Vor allem bei schon vorhandenen Stoffwechselerkrankungen spielt das eine wichtige Rolle. Gifte und Schadstoffe nehmen wir unabsichtlich und unwissentlich auf. Die Aufnahme erfolgt nicht nur durch Umweltbelastung, denken Sie z.B. an  Amalgam (Zahnfüllung), Quecksilber und Aluminium als Impfzusatzstoffe oder auch Blei und Cadmium durch belastetes Gemüse uvm.
 

Ablagerungen führen aus naturheilkundlicher Sicht zu Folgeschäden im Gesamtorganismus und auch zu lokalen Beschwerdebildern. Eine Ausleitungstherapie wird mit verschiedenen spagyrischen, homöopathischen und/oder pflanzlichen Medikamenten durchgeführt. Bei sehr starken Belastungen arbeite ich gerne mit dem EAV Gerät Asyra Pro, um ganz individuell herauszufinden, was der Patient an Präparaten benötigt.

Hierfür erhalten Sie nach genauer vorheriger Anamnese einen Ausleitungsplan von mir. Diese Präparate werden dann je nach Erkrankungsbild 4-6 Wochen eingenommen. Eine regelmäßige Wiederholung 3-4 mal pro Jahr empfiehlt sich bei chronischen Erkrankungen.
 

Die hier aufgeführten Ausleitungsverfahren werden, wie die meisten Naturheilverfahren, von der Schulmedizin leider nicht anerkannt. Wissenschaftliche Beweise sind aus Sicht der Schulmedizin noch nicht ausreichend erbracht worden. 

 

Ergänzende Ausleitungsmethoden meiner Praxis sind:


Schröpfen

Grundlage des Schröpfens sind die Beziehungen zwischen Körperoberfläche und Körperinnerem. Durch die Behandlung der sogenannten Head-Zonen, kommt es durch die Schröpfbehandlung zu reflektorischen Wirkungen am betreffenden Organ. Die gewünschte Organentlastung, z. B. bei Gallenproblemen oder Magenschmerzen soll hiermit herbeigeführt werden.

 

  • Wix Facebook page